„Imagine, Alice! Auf den Spuren der Vergangenheit“ – Vereinsgala 2018

„Sie ist es! Sie ist mein Mädchen“ sprach der Hutmacher letztes Jahr im November und ließ die Zuschauer damit in absolutem Staunen auf den Tribünen der Sparda – Bank – Sporthalle zurück. Was? Die Herzkönigin soll die verschollene Liebe des Hutmachers sein? Die böse Königin, die alle im Wunderland versteinert hat? Ja – das Ende der Gala 2017 kam ziemlich abrupt und ließ seither viele Fragen offen, die sich rund um Alice, den Hutmacher und unsere Geschichte drehen. Doch bald ist es so weit! Am 17. November 2018 folgt die letzte Show zu unserer „Imagine, Alice“ – Reihe. In zwei Vorstellungen um 16.30 Uhr und um 20 Uhr werden wir erfahren, was Alice, den Hutmacher und die Herzkönigin verbindet. Wir begeben uns auf die Spur der Vergangenheit ...

Der Kartenvorverkauf startet am 8. Oktober über die Geschäftsstelle des ETSV 09 Landshut zu den normalen Öffnungszeiten.

 

 

 


(von Steffi Czipri)

Am Samstag waren die Damen bei der HSG Freising-Neufahrn III zu Gast. Die Mannschaft war den Mädels um ihre Coachi unbekannt. Doch ihnen war klar, will man hier Punkte holen, muss man alles geben.

Leider sah es am zu Beginn nicht danach aus. Die Landshuterinnen begannen nervös und lagen so auch dann schnell mit 0:3 im Rückstand, bevor sie zum erstem Mal das Tor trafen. Im Angriff taten sich die Mädels mit der offensiven Abwehr des Gegners sehr schwer, musste man sich doch noch mehr bewegen als bei einer defensiven Abwehr. So gelangen den Freisingerinnen immer wieder leichte Tore durch Konter. Auch in der Abwehr kam es immer wieder zu Abstimmungsproblemen, weil man nicht entschieden genug agierte.Erst in der Mitte der Halbzeit wachten die 09er Damen auf. Nun war Bewegung im Angriffsspiel und die Abwehr stand. So holte man schnell den Rückstand auf und ging sogar in Führung. Doch das war es dann wieder. In der restlichen Zeit sahen die mitgereisten Fans wieder Standhandball und eine halbherzige Abwehr. So lag man in der Halbzeit mit 11:16 zurück. 

Dani wollte in der zweiten Hälfte endlich mehr Bewegung sehen. In der Abwehr sollte mehr geredet werden und auch aggressiver sein, damit man dem Gegner es nicht zu leicht macht. Dies gelang auch in den ersten neun Minuten. Die Mädels holten auf und lagen nur noch mit einem Tor zurück. Doch dann war wieder der Wurm drin. Im Angriff sah man wieder das alte Spiel, dadurch wurden auch viele Chancen vergeben. Eine Abwehr war kaum noch vorhanden. So erzielten die Mädels bis zum Ende nur noch drei Tore, Freising dagegen zog davon. Am Ende stand es 26:18 für Freising. 

Nächsten Samstag erwarten die Damen dann in eigener Halle den TV Altötting II. Will man hier wieder Punkte einfahren, sollten man das Spiel gegen Freising schnell vergessen und sich an die eigenen Stärken erinnern.

Es spielten: Jenny Jach, Dani Poppinga (beide Tor), Veri Urban, Krissi Heinz, Steffi Czipri, Nati Isaak, Lena Klosik, Hannah Hagl, Chrissi Kunert, Uta Schuster und Moni Wimmer