Letztes Spiel der weibl. A-Jugend in dieser Formation. Für die Trainerin Andrea Klosik und für die Spielerinnen ein besonderer Tag.

Vor vielen Landshuter Zuschauern und Eltern der Spielerinnen spielte unser Team noch mal sauber auf und zeigte, wie aus einigen Handballmädels ein wirklich tolles Team geworden ist. Moosburg hat eine sehr sympathischen, junge Mannschaft, eine neu aufgebaute Truppe. Die hatte es sehr schwer gegen unser jahrelang eingespieltes Team. „Dran bleiben“ soll deren Devise lauten. So viel erst in der 27. Minute das zweite Gegentor (14:2) und es war ein verdientes Tor. „Alle Spielerinnen noch mal aufs Feld schicken und Einsatzzeiten verteilen“, war die Devise und noch mal zusammenhalten. Spaß haben am Spiel und neue Formationen ausprobieren war unser Ziel. Das wurde hervorragend umgesetzt von den Mädels. Endstand 10:27

Noch einige besonderen Vorkommnisse: Erwähnenswert auf alle Fälle Alex direkter Freiwurf in der 30. Spielminute… Tor!!!!! Halbzeitstand 3:15

Alina in der 59. Spielminute direkter Wurf von der Mitte.. Tor! 4 gegebene

7 Meter: alle gehalten von Jenny. Auch Lara im Tor fehlerlos. Kanarina am Kreis hat effektive Sperren gesetzt und ein astreines und sehenswertes Tor gezaubert. Hannah mit einem von Tor von halb links hat klasse gespielt. Krissi sicher und souverän mit 7 Toren. Lena (10/2 Tore) hat als Mittespielerin auch gern mal ihre Position abgeben und ihren Kolleginnen die „Vorfahrt“ gelassen.Daniela hat ihren 7 m sicher verwandelt und Khadije ihre Aufgaben auf der Außenbahn und in der Mitte gut gelöst. Vielleicht ist dieser besondere Spielbericht etwas emotionaler ausgefallen, aber es sollte diesmal wirklich jeder Spielerin (bei diesem gelungenen Saisonabschluss mit 20 Punkten in der Oberliga) Danke gesagt werden, dass ihr es geschafft habt euere Trainerin zu begeistern. Bei der geht’s übrigens weiter mit einer weiblichen D-Jugend (U13) und hoffentlich einer weiteren neuen Erfolgsgeschichte.

Außerdem müssen noch ein paar U-19 Handballerinnen vom Himmel fallen, damit die jüngeren Spielerinnen der wA in der nächsten Saison wieder auflaufen können.

Es spielten: Jenny u. Lara im Tor, Alex 2, Krissi (7/1), Alina 5, Kana 1, Lena (10/2), Daniela (1/1), Khadije, Hannah 1, 

 

(Ferdinand Mader)

Hauptsache gewonnen“, hieß es am Samstag wie so häufig in dieser
Saison bei den Bezirksliga-Handballern des ETSV 09 Landshut. Die ließen
im Heimspiel gegen de „Zweite“ des TSV Simbach nichts anbrennen und
gewannen mit 27:23 (13:13). Trainer Waclaw Jach konnte zwar 14
Landshuter Spieler (darunter drei Torhüter und zwei A-Jugendliche)
aufbieten, von denen allerdings die meisten mit Verletzungen oder noch
grippegeschwächt an den Start gingen. Dies ließ der Coach freilich
nicht als Alibi für die durchwachsene Vorstellung seiner Mannschaft
gelten: „Es war ein schwaches Spiel, bei dem wir viel zu statisch
agierten und zu oft unvorbereitet aufs Tor warfen“, monierte Jach.
Weil seine Mannschaft zudem bei insgesamt acht Pfostentreffern einiges
Wurfpech hatte, konnten die „Eisenbahner“ angesichts von
Rückständen von bis zu drei Toren nach der ersten Halbzeit froh sein,
mit einem 13:13 in die Kabinen gehen zu können. In der zweiten Hälfte
legten die Rot-Schwarzen dann bis auf zwei Ausnahmen immer mit ein, 
zwei
Toren vor, ohne diese Führung allerdings entscheidend ausbauen zu
können. Dies gelang erst ganz am Schluss, als Tomasz Morawski, Raphael
Förtsch und der beste Spieler an diesem Abend, Sebastian Forster, von
24:23 (57. Minute) bis 39 Sekunden vor Ultimo auf 27:23 erhöhten. Dabei
blieb’s, denn der letzte TSV-Angriff des Spieles verpuffte. Damit
können die Nullneuner (5./23:11) mit mit einem beruhigenden
Punktepolster auf die unteren Tabellenhälfte in die nun anstehenden
Begegnungen mit den Topteams Pfaffenhofen (H) und Deggendorf (A) gehen.
ETSV 09 LANDSHUT (Tore/davon Siebenmeter): Andreas Forster, Schmid,
Covaci; Sebastian Forster (9/1), Metzger (5), Förtsch (1), Prücklmeier
(2), Deschu (1), Hartl, Latacz, Fabian Wimmer (1), Raith (2), Morawski
(6). -fe-

 

Eigentlich sollte das Spiel (Faschingssamstag ?) verlegt werden, aber es fand sich kein freier Hallentermin innerhalb des Rahmenspielplanes. „Also gut, dann treten wir an und improvisieren“, war die Ansage von Trainerin Andrea Klosik. Ohne Auswechselspielerin auf der Bank überließ Jenny der Lara komplett das Tor und kam im Rückraum auf Halblinks zum Einsatz. Und ohne Lena, auf die in der Formation Angriff (fast) alles zugeschnitten ist. Das war schon einmal gewöhnungsbedürftig. Aber was soll man sagen: Außer einer Torflaute von genau 12 Minuten in der Mitte des ersten Durchgangs (in Worten: eine gefühlte Ewigkeit...) gab es echt nix zu meckern. Denn nach dieser „Vorlaufzeit“ lief die Sache. Alle haben nicht nur durchgespielt, sondern wirklich hart gearbeitet. Neben Lara im Tor, die eine nahezu fehlerfrei Leitung lieferten, sind heute zwei Spielerinnen richtig über sich hinausgewachsen: Alex (7 Tore) und Alina (8 Tore). Beide haben vermutlich gemerkt, was ihnen ihre Athletik und Dynamik ermöglicht und wirklich sagenhaft schöne Tore erzielt. Kanarina am Kreis sperrte mehrmals die Weg für die Rückraumspielerinnen frei. Obwohl die Lücke nicht jedes Mal gesehen wurde, konnten auf diese Weise insgesamt neun 7-Meter herausgeholt werden. Krissi konstant und zuverlässig steuerte ihre 5 Tore bei und bei Khadije stand diesmal nur das Wurfpech (Pfosten) im Weg.

Es spielten: Lara im Tor, Jenny (1), Krissi (5), Alex (7), Alina (8), Kanarina (1), Khadije,