Freitag, 18.00 - 19.00 Uhr

Turnhalle der Berufsschule 2, Weilerstr. 25

Übungsleiterin: Carmen Hofmann

T. 0871/143 9453

Eine krankhafte Verengung an den Arterien der Arme und Beine wird als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet. In mehr als 90 Prozent der Fälle sind die Gefäße im Becken und in den Beinen betroffen.

Diese Verengungen der Beinarterien führen zu Durchblutungsstörungen in den Beinen und zwingen die Betroffenen zu Gehpausen. Daher wird die Erkrankung auch als Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens) bezeichnet. In über 95 Prozent der Fälle ist Arteriosklerose die Ursache der pAVK.

Zur Teilnahme am Rehasport bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK)

sollten Sie

- eine pAVK im Stadium IIa oder IIb nach Fontaine haben

- ohne Hilfsmittel gehen können

- sich ohne Hilfe auf den Boden legen und wieder aufstehen können

- uns über Ihre weiteren Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzerkrankungen o.ä. informieren

- Spaß an der Bewegung in der Gruppe haben

 

Hinweis: Der Hausarzt oder Facharzt verordnet dem Patienten periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) auf „Formular 56“.
Der Patient legt das von ihm unterschriebene Formular seiner Krankenkasse zur Genehmigung vor.
Mit dem genehmigten Formular geht der Patient zum Herzsport und legt es dem Übungsleiter vor.
Der Übungsleiter weist den Patienten in die Gruppe ein, die seiner Leistungsfähigkeit entspricht. Der Patient bestätigt seine Teilnahme an jeder Trainingseinheit.