Am vergangenen Samstag hatten die Damen zum ersten Rückrundenspiel die Mannschaft der HSG Straubing 2008 zu Gast. Mit dieser Mannschaft hatte man aus der Vorrunde noch eine Rechnung offen, war dies doch die einzige Niederlage. 

Hoch motiviert und konzentriert begannen die Mädels um Coachi Dani das Spiel. Mit Druck sollte im Angriff gespielt werden und in der Abwehr wollte man das Spiel der Gegner gleich unterbinden. Dies sahen die Zuschauer auch. Schnell ging man in Führung und ließ die Straubinger nicht richtig ins Spiel kommen. Nach 20 Minuten stand es 7:2. Doch dann war in den letzten zehn Minuten irgendwie der Wurm drin. Halbherzig agierte man in der Abwehr und im Angriff fehlte die Bewegung und das Tempo. Straubing kam bis zum Halbzeitpfiff auf 9:10 ran. 

Straubing schaffte in der ersten Minute der zweiten Halbzeit noch den Ausgleich, doch dann besannen sich die Landshuterinnen wieder auf ihre Stärken. Die Zuschauer sahen eine kampfstarke Mannschaft, die dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Druckvoll spielte man die Chancen heraus, die auch verwertet wurden. In der Abwehr kämpfte man um jeden Ball. So zog man davon und am Ende stand es 22:16 für die Landshuterinnen. Mit diesen Sieg rutschen die Damen nun auf den zweiten Platz, einem Relegationsplatz,  vor. Diese Aufwärtstrend wollen die Mädels auf jeden Fall beibehalten und weiter oben in der Tabelle mitmischen. Leider hat die TG gegen Altenerding II verloren, so dass der Abstand zum Tabellenführung immer noch bei 3 Punkte liegt.

Nach der Weihnachtspause geht es gleich am 13.01.2018 gegen Straubing-Aiterhofen weiter. Der Sieg sollte nicht gefährdet sein.

Es spielten: Dani Willberg, Jenny Jach (beide Tor), Nikki Matthei, Verena Gebauer, Steffi Czipri, Nati Isaak, Dani Königbauer,  Sarah Grabler, Saskia Scheibengraber,  Hannah Hagl, Chrissi Kunert, Lavinia Oros, Uta Schuster und Moni Wimmer             

 

Spannend sollte es am vergangenen Samstag in der Halle werden. Die Damen hatten die zweite Mannschaft der TG Landshut zu Gast. Da ein Derby immer ein „anderes“ Spiel ist, fanden sich auch zahlreiche Zuschauer in der Halle ein. Ziemlich unspektakulär begann das Spiel. Beide Mannschaften waren in den ersten Minuten noch etwas nervös. Das erste Tor fiel erst in der 7. Spielminute. Nun kamen die Mädels um Dani langsam in Fahrt. Druckvoll und schnell war nun der Angriff, so dass in der Abwehr der TG die Lücken entstanden. In der Abwehr wurde zusammen gearbeitet und um jeden Ball gekämpft. Das Spiel der Gäste sollte gleich unterbunden werden, was auch gelang. Die Führung, die sich die 09-Mädels erspielt hatten, wollten sie nicht mehr hergeben. Nach 30 Minuten lagen sie mit 3 Toren in Führung.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wollten die Damen ihre bekannten 10 Minuten vermeiden, hatten sie doch auch in diesen Minuten in der letzten Begegnung die Punkte verschenkt. Die TG konnte in den ersten drei Minuten zwar gleich zwei Tore werfen, doch dann waren die Gastgeberinnen wieder im Spiel. Immer wieder unterbanden sie das Spiel der Gäste und mit schnellen Kontern bauten sie ihre Führung aus. Auch im Angriff gelang wieder fast alles. Konzentriert wurde die Chancen herausgespielt und auch verwertet. Als man in der 56. Minute dann mit 8 Toren führte, war allen klar, das Spiel war gewonnen. Die Auswechselbank feierte nun schon. Die Freude war groß. Auch die Zuschauer feierten mit, die eine kämpferisch sehr starke Damenmannschaft mit zwei sehr gut aufgelegten Torhüterinnen sahen, die verdient mit 22:16 nach 60 Minuten das Derby für sich entschieden haben. Wie schon vor dem Spiel gegen Wartenberg hatten Coachi Dani und Steffi eigentlich auch in dem Tag ein mulmiges Gefühl. Vielleicht sollten dies die beiden immer haben, wenn die Damen dann immer ein super Spiel hinlegen und zwei Punkte einfahren.

Es spielten: Dani Willberg, Jenny Jach (beide Tor), Sarah Klötz, Verena Gebauer, Steffi Czipri, Nati Isaak, Saskia Scheibengraber, Lena Klosik, Hahhan Hagl, Chrissi Kunert, Lavinia Oros, Moni Wimmer

 

Kampfgeist erwacht

Letzten Samstag fuhr Trainerin Dani Poppinga mit einer angeschlagenen
Rumpfmannschaft zum TSV Taufkirchen.
Die einzige Ansage vor dem Spiel war, habt Spaß, wir haben heute nichts
zu verlieren. Nur schwer kamen die Damen ins Spiel. Schnell lag man mit
vier Toren hinten. Zwar kam man immer wieder etwas ran, aber trotzdem
hieß er zur Pause 10:12. Erst in der zweiten Halbzeit kamen die Mädels in

Fahrt. Aggressiv in der Abwehr und mit mehr Druck im Angriff holten die

Damen auf und gingen dann auch endlich in Führung. Taufkirchen hatte

Probleme mit den druckvollen Spiel der Landshuterinnen. Immer wieder

wurden beide Außenspielerinnen frei gespielt, die dann auch ihre Chancen
verwerteten. Taufkirchen kam nicht mehr ins Spiel. Mitte der zweiten
Halbzeit führte man sogar mit drei Toren. Dieses Spiel wollten die
Damen nicht mehr verlieren. Sie kämpften weiter wie Löwinnen, auch die
angeschlagenen Spielerinnen gaben alles. Doch Taufkirchen kämpfte
ebenso und sie kamen wieder ran. Es wurde wieder ein knappes Spiel und
man trennte sich am Ende mit einem 23:23 unentschieden.

Auch wenn dieses Mal nur ein Punkt mit nach Hause genommen werden
konnte, war Couci Dani sehr zufrieden. Ihre Mädels kämpften sich
wieder zurück ins Spiel und eine geschlossene Mannschaft stand auf dem
Platz, in der jeder für jeden kämpft.

Jetzt am Samstag gegen sollen endlich die ersten zwei Punkte her.

Es spielten: Dani Willberg, Jenny Jach (beide Tor), Sarah Klötz, Verena
Gebauer, Steffi Czipri, Nati Isaak, Saskia Scheibengraber, Lena Klosik,
Lavinia Oros und Moni Wimmer

 

Zum ersten Spiel in der Rückrunde trafen die Damen zu ungewohnter Uhrzeit auf TSV Wartenberg. Es war Wiedergutmachung angesagt. Die Damen wollten das Spiel gegen den TSV Wartenberg auf jeden Fall besser gestalten wie das Hinspiel. Die Chancenverwertung in diesem Spiel war miserabel und die Punkte gingen so an den Gegner.

Gleich zu Beginn zeigten die Damen, dass sie das Spiel für sich entscheiden wollten und gingen schnell in Führung. In der Abwehr wurde konsequent gearbeitet. Für den Gegner war es schwer. In der Mitte der Halbzeit fing es dann wieder mit den Fehlwürfen an. Zu viele Chancen wurden vergeben, so dass die Damen mit davon ziehen konnten. Wartenberg biss sich allerdings an der Abwehr und an der gut aufgelegten Willy im Tor die Zähne aus, so dass die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel sahen. Doch durch ein paar Fehlpässe und Unachtsamkeiten in der Abwehr konnten die Gegner ausgleichen und zur Halbzeit mit einem Tor beim Stand von 7:8 in Führung gehen.

Nach der Pause war klar, die zwei Punkte mussten her. Die Zuschauer sahen den gewohnten Kampfgeist der Damen. Die Abwehr stand weiterhin sehr gut. Doch leider war die Chancenverwertung auch hier nicht viel besser. Die Damen hinkten immer diesem einen Tor hinterher. Wartenberg ließ natürlich auch nicht locker. Doch auch sie hatten nicht ihren besten Tag erwischt und konnten sich nicht absetzen. In der letzten Spielminute nahm Verena Gebauer, die vorher immer wieder Pech beim Abschluss hatte, das Herz in die Hand. Mit einer schönen Einzelaktion traf sie zum Endstand von 14:14.

Die Punkteverteilung war gerecht, da zwei gleichwertige Mannschaften auf dem Spielfeld standen.

Es spielten: Dani Willberg, Dani Poppinga (beide Tor), Sarah Klötz, Verena Gebauer, Steffi Czipri, Nati Isaak, Sarah Grabler, Chrissi Kunert, Dani Königbauer und Steffi Berger

 

 

 

Zum letzten Auswärtsspiel der Hinrunde reisten die Damen am vergangenen Samstag zum HC Deggendorf. Die Siegesserie sollte auf jeden Fall fortgeführt werden. So war ein Sieg Pflicht.

So fing das Spiel auch an. Die Damen begannen gleich mit viel Druck und ließen den Gegner nicht ins Spiel kommen.

Auch wenn es in der überhitzen Halle mit gefühlten Temperaturen um die 25° C nicht einfach war, ließen die Damen nicht nach. Die zwei Punkte müssen mit nach Landshut. Zur Halbzeit stand es dann aus Landshuter Sicht 14:7.

Auch in der zweiten Halbzeit wurde nicht nachgelassen. Die Hitze in der Halle machte zwar nun allen zu schaffen und die Wasserflaschen gingen langsam zur Neige. Aber es wurde weiter gekämpft. Der Vorsprung wurde immer weiter ausgebaut. Die herausgespielten Chancen wurden sicher verwandelt. Und Willy im Tor war ein sicherer Rückhalt.Nach 60 Minuten stand es 30:16.

Nun steht noch das Derby gegen die TG II an. Auch wenn mit Dani K. und Verena zwei Rückraum-Spielerinnen fehlen, wollen die Damen auch hier den Sieg.

Es spielten: Dani Willberg (Tor), Sarah Klötz, Verena Gebauer, Steffi Czipri, Nati Isaak, Veri Urban, Saskia Scheibengraber, Chrissi Kunert