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(v. F. Mader)

Stefan Gensberger, Trainer des Handball-Bezirksligisten ETSV 09
Landshut, hatte es geahnt: „Das Heimspiel gegen den VfL Waldkraiburg
wird wieder eine enge Kiste.“ Und so kam’s dann auch. Die „Eisenbahner“
mussten alles raushauen, um die zuvor erst einmal besiegten Gäste mit
33: 31 (15: 14) niederzuringen. Damit kehrten die Rot-Schwarzen nach der
ersten Schlappe in Deggendorf in die Erfolgsspur zurück und bleiben
Spitzenreiter.
„Waldkraiburg war neben Eggenfelden unser bisher stärkster Gegner“,
sagte der 09-Chefanweiser. Gensbergers Team zeigte eine geschlossene
Mannschaftsleistung und kam gut in die Partie (9: 4/16. Minute). Doch
dann war auch der VfL im Spiel und traf fast nach Belieben mit seiner
wurfgewaltigen Rückraumreihe. „Da hätte unsere Abwehr besser attackieren
und ihren Torhüter Asim Ljubijankic, der es diesmal wegen des Fehlens
des verletzten Stefan Schmid und des gesperrten Enrico Kranert allein
richten musste, mehr unterstützen müssen“, begründete Stefan Gensberger
den Durchhänger seiner Schützlinge. Der hatte zur Folge, dass die
Oberbayern mit dem Halbzeitsignal auf 14: 15 verkürzten.
Nach dem Seitenwechsel glich Waldkraiburg bis zur 57. Minute (31: 31)
immer wieder aus. Stefan Lode, Nemanja Radic (beide neun Tore) und Co.
hatten sich zuvor auch vom Landshuter 27: 23-Polster (47.) nicht
kleinkriegen lassen. Aber am Ende wurden sie von den Hausherren
überrumpelt: Tobias Wimmer (58.) und Belmin Nadarevic, der neun Sekunden
vor Ultimo den Sack zuschnürte, markierten die Treffer Nummer 32 und 33.
ETSV 09 Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Ljubijankic; Meyer, Gregori
(2), Metzger (6), Erhardt, Bojic (4), Nadarevic (6/1), Käser (1),
Greger, Wimmer (9), Adem Lipovic, Forster (4), Alen Lipovic (1).

Waldkraiburg am Samstag zu Gast in der Sparda-Bank-Sporthalle

(von F. Mader)

Die Gruppe Ost der seit heuer zweigleisigen Handball-Bezirksliga Altbayern hat‘s trotz des überschaubaren Starterfeldes von sieben Mannschaften in sich. So trennen beispielsweise den Ersten ETSV 09 Landshut (6:2) und den Rangvierten VfL Waldkraiburg (4:2), der am Samstag um 20 Uhr in der Landshuter Sparda-Bank-Sporthalle gastiert, bloß zwei Zähler. Nach Minuspunkten liegen die Oberbayern, die ein Spiel weniger ausgetragen haben, mit den Nullneunern sogar gleichauf. „Die sind für mich auf alle Fälle ein Anwärter auf die beiden ersten Plätze, die im Frühjahr in der Playoff-Runde gegen die beiden West-Vertreter die BOL-Aufsteiger ausspielen“, glaubt Landshus Trainer Stefan Gensberger. Dieser kennt einen Waldkraiburger Spieler aus Gensbergers Trainerzeit in Moosburg besonders gut: Michael Voggenreiter hat seinen Lebensmittelpunkt mittlerweile von der Isar in die Inn-Salzach-Region verlegt und zählt auch beim VfL zu den Leistungsträgern. „Das wird für uns wieder mal eine echte Challenge“, rechnet Stefan Gensberger erneut mit einem völlig offenen Schlagabtausch. Der ETSV-Coach will sich nach wie vor auf kein Saisonziel für seine Mannschaft festlegen: „Allein die Aufstellung ist für mich von Spiel zu Spiel eine Herausforderung“ verweist Gensberger auf seine lange Ausfall-Liste, auf der nach wie vor Trainerfilius Alexander Gensberger steht. Definitiv nicht dabei sein werden am Samstag Mirza Midzic (Heimaturlaub) und Keeper Enrico Kranert (Rotsperre), gebangt wird noch um den Einsatz der angeschlagenen Dominik Greger, Felix Käser, Aden und Alen Lipovic. Dagegen hoffen die Rot-Schwarzen auf eine Rückkehr der noch in Deggendorf berufsbedingt fehlenden Bosnier Belmin Nadarevic und Anis Bojic, denn: „Nicht nur diese beiden sind sportlich wie auch menschlich eine absolute Bereicherung für unser Team“, lässt Stefan Gensberger überhaupt nichts auf seine Gastspieler vom Balkan kommen.

(von F. Mader)

Nach drei Siegen hintereinander haben die Handballer des ETSV 09 Landshut in der Bezirksliga Ost die erste Niederlage kassiert. Beim HC Deggendorf verloren die Mannen von Trainer Stefan Gensberger am Samstag ohne ihren „Bosnien-Block“ und Dominik Greger mit 22:24 (9:11).

„Es war ein gutes Spiel bei einem starken Gegner, der in einem fairen Match verdient gewonnen hat“, sagte Gästecoach Gensberger und erkannte damit die Schlappe neidlos an. Keine Spur also von so manch beinhartem und giftigem Niederbayern-Derby der Vergangenheit. Sogar mit der von ihm zuletzt arg gescholtenen Schiedsrichterzunft ging Gensberger diesmal auf Kuschelkurs: „Respekt, mit wie viel Fingerspitzengefühl der geleitet hat. So sollte es immer sein“, lobte der 09-Übungsleiter den Burghausener Referee Paul Fillipek. Am Ende des erwartet engen Duells hatten sich also alle lieb. Und die Nullneuner zwar die Punkte, aber wenigstens nicht die Tabellenführung hergeben müssen.

Beide Torhüter drückten dieser intensiven Partie ihren Stempel auf. Der Deggendorfer Werner Blöchinger stand dabei seinem Landshuter Gegenüber Asim Ljubijankic in nichts nach. „Für den Asim tut’s mir leid, dass seine grandiose Leistung für uns nicht reichte“, bedauerte Stefan Gensberger seinen ehemaligen Erstligakeeper. Der hielt sein Team, das einen 5:10-Rückstand bis zum 9:10 (29. Minute) verkürzte, schon in der ersten Halbzeit im Spiel. Im zweiten Akt hechelten die „Eisenbahner“ dann meistens einem Drei-Tore-Rückstand hinterher, weil sie die HC-Schlüsselspieler Valentin Lotos (sieben Tore) und Peter Gasz nicht in den Griff bekamen. Doch dann wurd’s doch noch eng für die Gastgeber. Maxi Metzger verwandelte 76 Sekunden vor Ultimo einen Strafwurf für den ETSV 09 zum 22:24-Anschluss. Darüber echauffierte sich HC-Coach Klaus Meinberger dermaßen, dass er sich eine Bankstrafe einhandelte. Eine halbe Zeigerumdrehung später freilich war alles wieder pari auf dem Parkett: Denn 09-Torjäger Tobias Wimmer holte sich seine dritte Zweiminutenstrafe und damit „Rot“ ab. Am Spielstand änderte sich bis zur Sirene nichts mehr.

ETSV 09 Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Asim Ljubijankic, Schmid; Metzger (8/3), Midzic (2), Käser (3), Erhardt, Wimmer (6), Gregori, Forster (3), Mayer.

 

 

(von F. Mader)
SpVgg Deggendorf gegen ETSV 09 Landshut – diese Paarung garantierte schon vor Jahrzehnten Partien voller Brisanz und Härte. Daran hat sich bis heute nix geändert, außer dem Namen vielleicht: Inzwischen haben sich die Handballer aus dem Bayerwald nämlich vom Fußballverein losgelöst und sich als HC Deggendorf eigenständig gemacht. Am Samstag (18 Uhr) steigt in der Donaustadt die Neuauflage der ewig reizvollen Begegnung. „Das wird wieder ein ganz enges Spiel für uns, bei dem die Tagesform entscheidet“, sagt 09-Trainer Stefan Gensberger.
Der Landshuter Coach sieht sein Team trotz des makellosen Starts in die neue Runde der Bezirksliga Ost (6:0 Punkte) beim etwas zäh in die Saison gekommenen Tabellenfünften (2:4) nicht unbedingt in der Favoritenrolle. Zumal seine bosnischen Neuzugänge Anis Bojic und Belmin Nadarevic diesmal aus beruflichen Gründen fehlen. Ebenso wie Keeper Enrico Kranert, der nach seiner blauen Karte aus dem Straubing-Match für zwei Partien gesperrt wurde. Gut, dass sich Stefan Gensberger nicht nur auf seine Nummer eins im Kasten, Asim Ljubijankic, absolut verlassen kann, sondern auch auf seinen Torwarttrainer Stefan Schmid. Der 42-Jährige wird sich für den Fall der Fälle nochmal das Leiberl überstreifen.

(von F. Mader)

Schiri sorgt für Aufregung beim Landshuter 39:21-Kantersieg gegen HSG Straubing.

Die Handballer vom ETSV 09 Landshut sind am Samstagabend mit einem 39:21 (15:10)-Kantersieg gegen die HSG Straubing an die Tabellenspitze der Bezirksliga Ost gestürmt. Trotzdem blieb für 09-Trainer Stefan Gensberger ein „flaues Gefühl“. Grund für Gensbergers Unwohlsein war der Wartenberger Schiedsrichter, der gleich 9:2 Zeitstrafen sowie eine rote Karte (Anis Bojic/48.) und als Höchststrafe für eine verbale Entgleisung von Enrico Kranert sogar eine blaue Karte (53. Minute) gegen die Gastgeber verhängte. „Es war nicht das erste Mal in dieser Saison, dass wir dermaßen krass benachteiligt wurden. Das sieht ganz so aus, als würde System dahinter stecken“, warf Gensberger der pfeifenden Zunft vor. Und legte im selben Atemzug bezüglich Disziplin die Hand für seine Schützlinge ins Feuer: „Das sind keine Klopper, die wollen nur ganz normal Handball spielen“, beteuert der Übungsleiter. Dass sie letzteres überwiegend ganz gut können, zeigte das - aus Gensbergers Sicht „völlig faire und harmlose“ - Match gegen den Aufsteiger. Das war von Anfang an eine klare Sache für die „Eisenbahner“, die von 3:3 (7.) auf 8:3 davondampften (16. Minute) und den 15:10-Pausenvorsprung in der zweiten Hälfte zielstrebig bis auf plus 18 Tore ausdehnten. Garant dafür waren bei den Nullneunern neben Torwart Asim Ljubijankic die Rückraumachse Felix Käser/Maxi Metzger sowie der diesmal von der Rechtsaußenposition erfolgreiche Torjäger Tobias Wimmer.
ETSV 09 Landshut (Tore/davon Siebenmeter): Ljubijankic (1),  Kranert; Mayer, Gregori, Metzger (10), Alen Lipovic (1), Bojic (4), Nadarevic (2), Käser (5), Greger (2), Wimmer (8), Midzic (3), Forster (2), Erhardt (1).

   

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