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(von Krissi Heinz)

Am Samstag, den 28.01.2023, empfingen die Handballdamen des ETSV 09 Landshut die Mannschaft
des SVA Palzing in ihrer Halle. Die ersten Spielminuten schienen die 09erinnen noch nicht ganz aufge-
wacht zu sein, so konnten sich die Gegnerinnen bereits zur fünften Minute mit drei Toren absetzen
(1:4). Doch die 09-Handballerinnen fassten sich schnell wieder und lieferten für die restliche erste
Spielhälfte ein spannendes Spiel für die Zuschauerschaft, bei dem beide Mannschaften sehr knapp um
die Führung kämpften. Die meiste Zeit jedoch konnten die Palzinger einen Vorsprung von 1-2 Toren
aufrechterhalten, was insbesondere an der Abwehrleistung der Landshuterinnen lag. Das Team aus
Palzing konnte über ihre Kreisspielerinnen enorme Lücken in der Defensive der 09 erzeugen und diese
gut ausnutzen, da die 09erinnen mit der Übergabe der Gegenspielerinnen überfordert waren. Nicht-
destotrotz konnten die Gastgeberinnen ihren Rückstand kleinhalten, so konnte insbesondere zehnfa-
che Torschützin Julia mit schnellen Toren aus der zweiten Reihe das Spiel vorantreiben. So endete die
erste Halbzeit mit einem Spielstand von 14:15.

Die zweite Spielhälfte knüpfte direkt an die erste an, es ging weitere 20 Minuten knapp hin und her,
beide Teams kämpften um die zwei Punkte. Mit der Zeit fiel es den Landshuterinnen jedoch immer
schwerer, mit der körperlichen Überlegenheit ihrer Gegnerinnen klarzukommen, weshalb sie sich ins-
gesamt fünf 2-Minuten-Strafen und neun 7-Meter einhandelten, von denen Torwartin Jenny jedoch
drei parieren konnte. In den letzten zehn Minuten standen zudem auf Seiten der 09 zeitweise nur vier
Spielerinnen auf dem Feld, was sich die Gäste zunutze machten und durch einige 7-Meter-Tore end-
gültig absetzen konnten (53. Minute/23:27). Zum Schluss erschwerten zusätzlich einige fragwürdige
Schiedsrichter-Entscheidungen den Landshuterinnen, das Spiel noch umzudrehen. Die 09erinnen
kämpften bis zum Schluss, konnten dem SVA Palzing den Sieg jedoch nicht mehr nehmen, sodass sie
sich bei einem Spielstand von 25:30 geschlagen geben mussten.

Trotz der immer noch kritischen Abwehrstellung der 09 zeigte die Mannschaft einige schöne Aktionen
und vor allem so viel Kampfgeist, wie noch nie. Das wollen sie für das nächste Auswärtsspiel gegen SC
Kirchdorf beibehalten und sich die zwei Punkte erkämpfen.

Es spielten: (Tore/davon 7-Meter): Jach, Jennifer (Tor); Schürba, Luzy Ellen; Kirpitschjow, Julia (10);
Heinz, Kristina (4); Oros, Lavinia-Ramona (1); Isaak, Natalie (2); Gösling, Sarah; Scheibengraber, Saskia
(2); Klosik, Lena (5); Licollari, Yllije (Tor); Kunert, Christine; Hombeck, Lina Christin (1); Nolting, Rebecca;
Vanicky, Adela (1).

09-Handballerinnen geht die Puste aus (von F- Mader)


Da wäre durchaus was Zählbares drin gewesen: Die Handballdamen des
ETSV 09 Landshut zeigten sich am Samstag im Heimduell gegen den
Bezirksligazweiten SVA Palzing aus ganz anderem Holz geschnitzt als noch
bei ihrem 15: 30-Hinspieldebakel. Lange Zeit waren sie mit dem
Titelanwärter auf Augenhöhe, doch auf der Zielgeraden ging ihnen die
Puste aus – und der Favorit aus dem Ampertal gewann mit 25: 30 (14: 15).
Bei den Gastgeberinnen gelang der zehnfachen Torschützin Julia
Kirpitschjow ein persönlicher Saisonrekord. Doch auch ihre
Mitspielerinnen boten über weite Strecken eine bockstarke Vorstellung,
sodass sich in der Begegnung bis in die Schlussphase hinein kein Team
absetzen konnte. Beim 25: 24 (52.) lagen die 09-Mädels nochmals vorne,
doch in den verbleibenden knapp acht Minuten streikte dann die zuvor wie
geschmiert laufende Landshuter Torfabrik und die Gäste holten sich mit
einer finalen 6: 0-Serie den Auswärtssieg. „Not amused“ waren die
Rot-Schwarzen am Samstag über den Schiedsrichter Helmut Werner von der
Turngemeinde Landshut, der gegen den ETSV neun Siebenmeter-Strafwürfe
verhängte (nur einen gegen SVA Palzing, der zudem verworfen wurde) – und
noch fünf Zeitstrafen oben draufpackte. ETSV 09 Landshut
(Tore/Siebenmeter): Jach, Licollari; Schürba, Kirpitschjow (10), Heinz
(4), Oros (1), Isaak (2), Gösling, Scheibengraber (2), Klosik (5),
Kunert, Hombeck, Nolting, Vanicky (1).

(von Krissi Heinz)

Nach einer dreiwöchigen Spiel- und Trainingspause trafen die 09-Handballerinnen in ihrer Heimhalle auf die Mannschaft des SSV Schrobenhausen, die in der Tabelle den Platz unter der 09 belegt. Trotz langer Pause starteten die 09-Damen relativ souverän ins Spiel, die Abwehr war anfangs stark und die 09erinnen konnten einige Torchancen rausspielen. Es stellte sich jedoch relativ schnell heraus, dass die größte Schwäche dieses Spieles die fehlende Treffsicherheit ist. Da also viele Torwürfe nicht ihr Ziel erreichten, war der Spielstand fast bis zur letzten Spielminute sehr knapp, die Mannschaften lagen meistens nur ein Tor, selten zwei Tore auseinander und die Führung wechselte im Minutentakt. Zusätzlich leisteten sich die Gastgeberinnen viele technische Fehler, darunter vor allem Fehlpässe und Schrittfehler. Zudem wurde die 09-Abwehrstellung durch Absprachefehler zunehmend schwächer und durchlässiger. So gingen die 09-Spielerinnen mit einem Rückstand von einem Tor in die Halbzeitpause (10:11).

In der zweiten Spielhälfte setzte sich das knappe Spiel genauso fort, auf Seiten der 09 wurden weiterhin viele Fehler gemacht und einige Torchancen nicht umgesetzt. Nichtsdestotrotz konnten insbesondere Julia und Lena im Rückraum und Adi und Nati von Rechtsaußen den Spielstand vorantreiben und auch Trainerin Steffi bewies, dass sie trotz langer Spielpause ihrer Position am Kreis noch durchaus gerecht wird. Wie immer stellten auch die Torwartinen Yllije und Jenny eine große Unterstützung dar, so konnten die Gegnerinnen nur einen von vier 7-Meter-Würfen ins Tor befördern. Endlich gelang es den 09erinnen in der 51. Minute ihre kurzzeitige Überzahl auszunutzen und sich mit vier Toren abzusetzen (26:22), doch auch das hielt nicht lange, da die Gegnerinnen schnell wieder auf 26:24 aufholen konnten. Doch für die letzten Minuten schafften es die Damen des ETSV 09 ihren Vorsprung aufrechtzuerhalten und die zwei Punkte in der heimischen Halle zu lassen. Schlussendlich lässt sich festhalten, dass die 09-Handballerinnen ihr Potential in diesem Spiel leider nicht komplett ausgespielt haben, jedoch haben alle bis zum Schluss Kampfgeist gezeigt. Die Mannschaft ist froh, in Erinnerung an unseren verstorbenen Handballfreund Philipp Groß das Spiel gewonnen zu haben. Ruhe in Frieden! Es spielten (Tore/davon 7-Meter): Jach, Jennifer (Tor); Kirpitschjow, Julia (7); Heinz, Kristina (1); Oros, Lavinia-Ramona (1); Isaak, Natalie (3); Pantschenko, Alina; Czipri, Stephanie (1); Scheibengraber, Saskia (2); Klosik, Lena (5); Licollari, Yllije (Tor); Kunert, Christine; Hombeck, Lina Christin (1); Nolting, Rebecca; Vanicky, Adela (5)

(von F. Mader)

Im ersten Punktspiel nach der Weihnachtspause haben sich die
Handballdamen des ETSV 09 Landshut am vorigen Samstag dank ihres 26: 24
(10: 11)-Heimsieges gegen den Tabellennachbarn SSV Schrobenhausen mit
drei Zählern vom Schlussduo der Bezirksliga abgesetzt. Allerdings
mussten die Mädels um die diesmal selbst mitspielende Trainerin Steffi
Czipri ein hartes Stück Arbeit verrichten.
In dem umkämpften Match wechselte die Führung ständig. Nach einem 10:
11-Rückstand zur Pause gerieten die Gastgeberinnen auch in der zweiten
Halbzeit immer wieder knapp ins Hintertreffen, ehe sie bis zur 55.
Minute (26: 22) trotz einer Strafzeit vermeintlich entscheidend
davonzogen. Doch in der Schlussphase wurde es noch einmal hektisch.
Adela Vanicky vergab für Landshut einen Strafwurf und sah wenig später
(58.) die rote Karte. Schrobenhausen verkürzte auf 24: 26 und ließ
danach einen Siebenmeter aus, sodass die Gastgeberinnen die restlichen
anderthalb Minuten schadlos überstanden.
ETSV 09 Landshut (Tore): Jach, Licollari; Kirpitschjow (7), Heinz (1),
Oros (1), Isaak (3), Patschenko, Czipri (1), Scheibengraber (2), Klosik
(5), Kunert, Hombeck (1), Nolting, Vanicky (5).

v. Kristina Heinz
Zu später Stunde reisten vergangenen Sonntag die Handballerinnen des ETSV 09 Landshut nach
Freising, um gegen den Tabellenzweiten, die zweite Damenmannschaft der HSG Freising-Neufahrn
anzutreten. Die ersten zehn Spielminuten verliefen relativ ausgeglichen, die beiden Mannschaften
konnten abwechselnd ein Tor erzielen und kämpften um die hrung (5:5/11. Minute). Den
Halbspielerinnen der 09 gelangen einige schöne Torwürfe aus der zweiten Reihe, vor allem
Allrounderin Adi erzielte einige Tore von den verschiedensten Positionen. Doch in der Defensive gingen
die Landshuterinnen zu spät an ihre Gegnerinnen raus und es kam bei der Übergabe zu einigen
Abstimmungsfehlern. Jedoch konnte Torwartin Jenny ihrem Team mit vielen schönen Paraden
aushelfen und einen Rückstand trotz löchriger Abwehr verhindern. Ab der 15. Minute hatten die 09-
Damen jedoch die Spielzüge der Gastgeberinnen einigermaßen durchschaut und auch die
Abwehrleistung verbesserte sich, sodass sie sich kurzzeitig mit einem Vorsprung von vier Toren
absetzen konnten (8:12/26. Minute). Bis zur Halbzeitpause gelang es der HSG Freising-Neufahrn II
jedoch ihren Rückstand um zwei Tore zu verringern (11:13).

Nach dem Seitenwechsel konnten die 09-Damen ihren Vorsprung wieder auf vier Tore ausbauen und
hätten sie ihre Leistung so beibehalten, wären sie ungehindert an den Freisingern vorbeizogen. Doch
dann ging es bergab bei den Eisenbahnerinnen, die Abwehr stand mehr oder weniger stabil und im
Angriff fiel es ihnen sichtlich schwer, vorhandene Torchancen zu ergreifen. So wurde der Spielstand
wieder knapper und die Gastgeberinnen aus Freising waren den 09-Handballerinnen die restliche
Halbzeit mit nur 1-2 Toren im Rückstand dicht auf den Fersen. Der Druck durch den knappen Spielstand
beeinträchtigte sichtlich die Leistung der Landshuterinnen, sie machten technische Fehler und viele
Torwürfe erreichten nicht ihr Ziel. Was die Stimmung auch nicht besserte, waren zwei verletzte
Spielerinnen auf Seiten der 09 (gebrochener Daumen und verletzter Ellenbogen).

Doch die 09-Damen ließen sich nicht unterkriegen und zeigten Kampfgeist bis zum Schluss, niemand
wollte sich den Sieg jetzt noch nehmen lassen. So spitzte sich die zweite Spielhälfte auf eine
unerträglich nervenaufreibende Schlussszene in den letzten 12 Minuten zu (19:20/48. Minute), in der
auf beiden Seiten kein einziges Tor mehr fiel. Auf Ansage von Trainerin Steffi taten ihre Spielerinnen in
der Abwehr alles, was in ihrer Macht stand, um ein Gegentor zu verhindern. Das hatte jedoch zwei 7-
Meter für Freising-Neufahrn II zu Folge, welche für einen Führungswechsel gereicht hätten. Jedoch
konnte Torwartin Jenny beide 7-Meter-Würfe zur Freude ihrer Mannschaft halten, sodass die
09erinnen erschöpft, aber glücklich mit ihren zwei Punkten die Heimreise antreten konnten (19:20).

Am Samstag erwarten die Handballerinnen des ETSV 09 die zweite Damenmannschaft der SpVgg
Altenerding, die sich einen Platz höher in der Tabelle befinden. Es ist ein wichtiges letztes Spiel vor der
Weihnachtspause und das 09-Damenteam freut sich über viele Zuschauer und Zuschauerinnen. Gute
Besserungswünsche gehen an unsere verletzten Spielerinnen, die mit buchstäblich vollen
Körpereinsatz zum Sieg beigetragen haben!

Es spielten (Tore/davon 7-Meter): Jach, Jennifer (Tor); Oros, Lavinia-Ramona (3); Kirpitschjow, Julia
(2); Heinz, Kristina (1); Schluroff, Corina (3); Isaak, Natalie; Scheibengraber, Saskia; Klosik, Lena (3);
Licollari, Yllije (Tor); Neueder, Tamara (1); Kunert, Christine; Grunz, Juliane; Vanicky, Adela (7/1).





 
 
 
   

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