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Mannschaft aus Oberbayern räumt alle Titel ab – Hervorragender 2. Platz für niederbayerische Jungenmannschaft

Landshut. Der traditionelle Bezirkevergleichskampf der Altersklasse U 15 (Jahrgänge 2007 und 2008) zwischen den sieben bayerischen Bezirken fand heuer in Landshut im Stadion des ETSV 09 in Niederbayern statt. Bei besten Spätsommerbedingungen belegten die 25 niederbayerischen Leichtathleten aus 14 verschiedenen Vereinen in der Gesamtwertung den 5. Platz, besonders heraus stach das Ergebnis der Jungenmannschaft, die sich den tollen 2. Platz hinter Oberbayern und punktgleich mit der Oberpfalz sichern konnte.

Trotz des späten Zeitpunktes in der Saison und der schwierigen Situation coronabedingt das Frühjahr und den Sommer über gab es - natürlich auch aufgrund der guten Witterung - noch einmal eine Vielzahl von ansprechenden Leistungen und sogar einigen Bestleistungen. Die Stimmung und der Zusammenhalt innerhalb der niederbayerischen Mannschaft waren wieder einmalig und so hob man sich deutlich von den anderen Bezirken ab.

Mehr als 150 Zuschauer, 130 Sportlerinnen und Sportler und etwa 40 Trainer und Betreuer sowie zahlreiche Kampfrichter und Helfer sorgten für einen reibungslosen Wettkampfablauf. Der Vergleichskampf wurde organisiert von den Jugendvertretern des Leichtathletik-Bezirks Niederbayern in enger Zusammenarbeit mit der Leichtathletik-Abteilung des ETSV 09 Landshut.

Einer der Höhepunkt des Tages war gleich zu Beginn der Veranstaltung: der feierliche Einzug aller Wettkämpfer in das Stadion zum bayerischen Defiliermarsch. Zur Begrüßung war einiges an Prominenz gekommen: Prof. Dr. Gerhard Waschler (Bezirksvorsitzender Leichtathletik Niederbayern), Gerhard Neubauer (Präsident des Bayerischen Leichtathletik-Verbandes), Staatsminister Bernd Sibler, MdL Helmut Radlmeier, Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz sowie ein Vertreter der Landshuter Sparkasse. Sie alle ließen es sich nicht nehmen, ein kurzes Grußwort zu sprechen und ihre Freude darüber zu bekunden, wie schön es doch sei, wenn gerade nach den schwierigen Zeiten am Sportplatz wieder Leben herrscht.

Für jeden Bezirk gingen in den Disziplinen 100 m-Lauf, 80 m-Hürdensprint, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoß, Speerwurf, Diskuswurf und 800 m jeweils zwei Athletinnen und Athleten an den Start. Den Beginn bildeten die 4 x 100 m-Staffeln, den Schluss dann eine sogenannte „Schwedenstaffel“, eine gemischte Staffel über die Distanzen 100 m, 300 m und 600 m. Der Sieger der jeweiligen Disziplin erhielt 14 Punkte, der Zweitplatzierte 13 Punkte, usw. Leider konnten aufgrund der Coronavorgeschichte im Jahr 2021 der Bezirk Oberfranken gar keine Mannschaft und der Bezirk Unterfranken nur eine Mädchenmannschaft stellen.

Als Sieger bei den Jungen stachen die 4 x 100 m-Staffel der Oberpfalz in 48,57 sec, das oberbayerische Wurftalent Andreas Gröninger mit Siegen im Kugelstoßen (13,14 m) und im Diskuswurf (41,48 m), Marc Weidenbach über 100 m in 11,70 Sekunden, Benedikt Maurer mit seinem Sieg im Hochsprung mit 1,65 m sowie Constantin Hampel über 80 m-Hürden in 11,88 sec und Niklas Lang mit 39,97 m im Speerwurf heraus. Sie alle kamen aus Oberbayern. Einzig Michael Tarczewski im Weitsprung mit 5,49 m vom Bezirk Mittelfranken und Anton Eser aus Schwaben mit seinen 2:13,58 min im 800 m-Rennen konnten die oberbayerische Dominanz durchbrechen.

Fast genauso dominant traten die oberbayerischen Mädchen auf. Aber genau wie bei den Jungen ging die schnellste Zeit in der 4 x 100 m-Staffel an die Oberpfalz in einer Zeit von 51,47 Sekunden. Den Sieg im Diskuswurf sicherte sich Konstanze Irlinger mit 28,79 m, die Oberbayerin war auch im Weitsprung mit 5,05 m nicht zu schlagen. Den 100 m-Sieg in einer Zeit von 12,70 sec sicherte sich ihre Mannschaftskameradin Lana Pavic. Im Kugelstoßen (Hannah Murr mit 11,07 m) und über die 80 m Hürden (Lea Kreuzer in 12,47 sec) waren die Oberpfälzerinnen nicht zu bezwingen. Beste Hochspringern im Feld war Hanna Rummer aus Mittelfranken mit übersprungenen 1,55 m, während sich im Speerwurf (Sophia Gerg mit 33,27 m) und im 800 m-Lauf (Theresa Schmid in 2:26,42 min) wieder Athletinnen aus Oberbayern durchsetzen konnten.

Die besten niederbayerischen Ergebnisse:

Jungen: 2. Plätze: 100 m: Fabian Wadsack 11,85 sec; 800 m: Fabian Wadsack 2:16,42 min; 3. Plätze: 4x 100 m Staffel: Vitus Lorenz, Matthias Zierer, Gabriel Meindl, Jim Colin Herrmann 50,04 sec; Kugelstoßen: Matthias Zierer 11,24 m; 80 m-Hürden: Jim Colin Herrmann 12,15 sec; Hochsprung: Matthias Zierer 1,62 m;

Mädchen: 3. Platz: Kugelstoßen: Emma Lange 9,86 m;

Die erstmals gelaufene gemischte Schwedenstaffel zum Abschluss der Wettkämpfe sollte zu einem stimmungsvollen Highlight werden. Alle Augen im Stadion des ETSV 09 Landshut waren auf die Läuferinnen und Läufer gerichtet, die sich ein mehr als enges Rennen über die insgesamt 2000 m lieferten. Die zahlreichen Zuschauer, alle weiteren Sportler und die Trainer und Betreuer feuerten die Mannschaften mehr als lautstark an und verwandelten das Stadion in einen wahren Hexenkessel. Am Ende siegten mit nur 0,19 Sekunden Vorsprung die Athlet*innen aus Oberbayern (5:23,04 Minuten) vor den Mannschaften aus Mittelfranken (5:23,23 Minuten) und Schwaben (5:28,58 Minuten).

Endergebnis Jungen:

1. Oberbayern (192 P.), 2. Niederbayern/Oberpfalz (je 156,5 P.), 4. Schwaben (140 P.), 5. Mittelfranken (140 P.)

Endergebnis Mädchen:

1. Oberbayern (213 P.), 2. Oberpfalz (170 P.), 3. Mittelfranken (148 P.), 4. Schwaben (129 P.), 5. Niederbayern (114 P.), 6. Unterfranken (90 P.)

Gesamtergebnis (inkl. Schwedenstaffel):

1. Oberbayern (419 P.), 2. Oberpfalz (332,5 P.), 3. Mittelfranken (300 P.), 4. Schwaben (290 P.), 5. Niederbayern (278,5 P.), 6. Unterfranken (90 P.).

Die feierliche Siegerehrung wurde im Rahmen der Corona-Richtlinien kontaktlos und mit Abstand durchgeführt. Neben dem BLV-Präsidenten Gerhard Neubauer, dem Vizepräsidenten des Deutschen Leichtathletikverbandes Jochen Schweitzer ließen es sich auch Landrat Peter Dreier und der Hausherr, der Präsident des ETSV 09 Landshut, Karl Seidl, nicht nehmen, der Siegerehrung beizuwohnen.

Alle drei Mannschaftswertungen sicherte sich, mit teils sehr großem Vorsprung, der Bezirk Oberbayern, der auch als haushoher Favorit an den Start gegangen war. Zusätzlich wurden auch die beste Leichtathletin und der beste Leichtathlet geehrt, die nach der Mehrkampftabelle die wertvollste Leistung erzielen konnten. Auch hier setzten sich die Oberbayern durch: bestes Mädchen wurde Lana Pavic mit ihrer 100 m-Leistung von herausragenden 12,70 Sekunden, bei den Jungen konnte sich Diskuswerfer Andreas Gröninger mit starken 41,48 Metern durchsetzen.

Für die niederbayerische Auswahl waren am Start:

Mädchen: Franziska Rieger (TSV Simbach), Lara Kremser, Sarah Wischnewski (beide TuS Pfarrkirchen), Emma Lange (DJK SF Reichenberg), Änne Rothe, Anna Krompaß, Antonia Neukirchinger (alle LAC Passau), Catharina Walz, Lilo Ketzel, Jette Barnstedt (alle FTSV Straubing), Amelie Albrecht (LAC Arnstorf), Eva Kolbinger (TV Mallersdorf), Julia Pichlmeier (SF Zeilarn), Michelle Appelon (LG Region Landshut), Sarah Lübke (TSV Rottenburg)

Jungen: Jim Colin Herrmann (DJK SF Reichenberg), Jeremias Menter (SV Pocking), Markus Summer (LG Region Landshut), Fabian Wadsack (TuS Pfarrkirchen), Marco Voggenreiter (LAC Passau), Mattias Zierer, Christoph Zierer (beide TV Wallersdorf), Gabriel Meindl, Felix Zitzelsberger (beide TV Eggenfelden), Vitus Lorenz (TSV Simbach),

Das gesamte Betreuerteam um Kaderkoordinator Andreas Schaub, Schüler- und Jugendwart Tobias Dausch, den beiden Schülersprecherinnen Saskia Bauer und Isabella Eichhorn sowie Michaela Eichhorn vom ausrichtenden ETSV 09 Landshut waren mit dem Abschneiden der Mannschaft mehr als zufrieden. Vor allem der zweite Platz in der Jungenwertung war nicht erwartet worden, weshalb die Freude darüber besonders groß war.

Ein großer Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses Ländervergleiches beigetragen haben: dem ausrichtenden ETSV 09 zusammen mit der Jugendleitung des Bezirks LA-Bezirks Niederbayern, den Kampfgerichten der Vereine TSV Plattling, LG Passau und TV Eggenfelden sowie allen weiteren Helfern, Betreuern, Heimtrainern, Sponsoren, Unterstützern etc., ohne die dieser Bezirkevergleich nicht möglich gewesen wäre. Ein besonderes Lob gab es für die beispielhafte Durchführung und Abwicklung des Wettkampfes vom BLV-Präsidenten Gerhard Neubauer.

Die Athletinnen und Athleten sowie die Betreuer freuen sich bereits jetzt auf den Bezirkevergleich im kommenden Jahr, der dann vom Bezirk Oberfranken ausgerichtet und organisiert wird. Um auch dort mit einer schlagkräftigen Mannschaft am Start sein zu können, bildet der Bezirk Niederbayern bei einem Talentsichtungswettkampf am 09. Oktober in Passau seinen Kader der besten Leichtathleten der Klasse U 15 (Jahrgänge 2008/2009), der dann über die kommenden Monate hinweg mehrere (Tages-) Lehrgänge und ein gemeinsames Trainingslager absolvieren wird.

 

                                                                                                                                                                                                      Verfasser: Andreas Schaub

 

Die 25 Leichtathletinnen und Leichtathleten der niederbayerischen Mannschaft kamen aus 14 verschiedenen Vereinen kreuz und quer über den Bezirk verteilt. Dennoch waren die Stimmung und der Zusammenhalt herausragend, so wurden die Plätze 2 bei den Jungen und 5 bei den Mädchen zurecht sehr gefeiert.

 

Nach dem feierlichen Einzug zum bayerischen Defiliermarsch und der Bayernhymne stellten sich alle sechs teilnehmenden Mannschaften vor der Haupttribüne zur Eröffnung des traditionellen Bezirkevergleiches der Altersklasse U 15 auf.

 

Stolzer und glücklicher Sieger in den drei Mannschaftswertungen und bei den besten Einzelleistungen war die Mannschaft aus Oberbayern, hier bei der Siegerehrung gemeinsam mit BLV-Präsident Gerhard Neubauer (hinten von links), DLV- und BLV-Vizepräsident Jochen Schweitzer, ETSV 09-Präsident Karl Seidl und Landshuts Landrat Peter Dreier.

 

Dichtes, aber faires Gedränge hab es beim Start zu den 800 m bei den Jungen. Am Ende konnte sich Anton Eser (links, Nr. 106) aus Schwaben vor dem niederbayerischen Starter Fabian Wadsack (rechts, Nr. 1) durchsetzen.

 

Zum ersten Mal in der Historie des Bezirkevergleiches wurde zum Abschluss der Wettbewerbe eine gemischte Schwedenstaffel gelaufen. Hierbei gingen zuerst drei Athletinnen über 100 m, 300 m und 600 m an den Start, ehe die Jungen über 600 m, 300 m und 100 m das Rennen zu Ende liefen. Nach 100 m lag das Feld der Mannschaften aus Mittelfranken (von links), Niederbayern und Schwaben noch sehr eng beisammen.

 

Bemerkenswert war die Leistung von Anja Beck bei ihrem Marathon-Debüt in München. 3:08,53 Stunden bedeuteten Platz drei bei der bayerischen und Rang acht bei der deutschen Meisterschaft.

Andi Barstorfer legte bei der bayerischen Berglaufmeisterschaft in Zeinting 6,8 Kilometer und 550 Höhenmeter zurück. Er landete nach 40:22 Minuten auf Platz 17 und bei der niederbayerischen Wertung sicherte er sich Bronze.

 

Kurzfristig  kamen die Leichtathleten doch noch zu  Niederbayerischen Meisterschaften, obwohl nur der Termin Mitte August angeboten werden konnte. Der TSV Plattling übernahm einmal mehr die Ausrichtung der Wettbewerbe. Bedingt durch Urlaub und Ferien hatten sich teilweise kleine Teilnehmerfelder eingefunden und auch die 09er konnten nicht – wie gewohnt – mit allen Teilnehmer*innen an den Start gehen.  Sechs Titel fielen dennoch an  die Sportler*innen von der Siemensstraße bei sehr hohen sommerlichen Temperaturen

Jeweils zwei Titel gingen an Jan-Niclas Witzke und Jasmin Eichhorn sowie an die LG-Mitglieder Eva Schlaffer (DJK SV Altdorf) und Eva Kolbinger (Mallersdorf). Der U20-Starter Jan-Niclas Witzke hatte zwei starke Leistungen über 100m in 11,15 Sekunden und eine persönliche Bestzeit über 200m in beachtlichen 22,65 Sekunden. Jasmin Eichhorn setzte sich in den Wurfdisziplinen der Klasse U 20 im Kugelstoß mit 9,41m durch. Im Diskuswurf wollte zwar die 30m-Marke nicht  her, doch  29,88m reichten dennoch für den Titel.  Klare Siegerin im Weitsprung U 20 war Mara Mötsch (ETSV 09) mit sehr guten 5,33m, obwohl hier sicher noch mehr möglich ist. Zuvor belegte  sie in persönlicher Bestzeit von 13,25 Sekunden über 100m Platz drei. Bei den Frauen war Tanja Schedlbauer die einzige Siegerin über 200m in 26,46, nachdem sie Dritte über 100m in 12,96 Sekunden wurde. Ihre Vereinskameradin  Isabella Eichhorn verzeichnete Jahresbestleistung im Speerwurf mit 37,49m und wurde Vizemeisterin. Mama Michaela verpasste nur knap pals Zweite  ihren 13.Sieg in Folge im Diskuswurf mit guten 31,19m. Sie  nutzte die Gelegenheit zu einem Test für die bayerischen Seniorenmeisterschaften im Kugelstoß (3kg) mit 10,77m, die allerdings nicht für die Bezirksmeisterschaften gewertet wurden.. Im Diskuswurf der U 18 steigerte sich Sebastian Laub deutlich auf gute 28,66m und holte sich Rang zwei ebenso wie im Kugelstoß mit 9,62m.Dritte im Weitsprung der Frauen mit Bestleistung von 5,18m wurde Katharina Steininger (ETSV 09) während sie über 100m (13,11s/5.) zur Zeit weniger zufrieden ist.  Platz zwei und drei ging bei ihrem ersten Wettkampf an Christina Kräh in der Klasse W 15 im Kugelstoß mit 6,73m und Diskuswurf 13,37m. Im Weitsprung reichten ihr 3,63m zum 6.Platz. Vizemeisterin wurde Sophia Königbauer (beide ETSV 09) über 80m Hürden in 14,88s,im Weitsprung kam sie mit 3,96m auf Rang 5 und wurde Sechste über 100m in 14,08s. Die 13-jährige Nina Ott lief über 75m 11,83 Sekunden und sprang 3, 64m weit. Bei den Männern waren die “Oldies” Martin Hopf über 200m in 24,86 Sekunden und im Weitsprung mit 5,61m als Vierter zufrieden ebenso  Frank Wisniewsky über 100m in 13,64 und 200m in 27,83 Sekunden als Fünfter.

Zwei Starter – vier Medaillen: Die Senioren der LG Region Landshut räumten bei den bayerischen Leichtathletik-Meisterschaften in Bogen kräftig ab: Michaela Eichhorn heimste in der Klasse W50 gleich zwei Titel ein – die Kugel stieß sie in persönlicher Bestleistung auf 11,42 Meter, den Diskus schleuderte Eichhorn auf 31,62 Meter.

Norbert Jani sicherte sich in der Klasse M50 zweimal Silber – ebenso mit Bestleistungen: 12,18 Meter mit der Sechs-Kilogramm-Kugel und 36,94 Meter mit dem Diskus.

 

Während in Tokio die Leichtathletikwettbewerbe starteten gingen die Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock über die Bühne. Einzige Teilnehmerin der LG Region war Hannah Fleischmann (Münchnerau). Bereits am Samstag fanden die 100m-Läufe der Klasse U 20 statt. Schon im Vorlauf zeigte sie in 11,98 Sekunden als Dritte eine Leistung,die sie ins Halbfinale führte. Hier waren dann die Bedingungen nicht mehr so gut, dass ihr 12,05 Sekunden reichten für das Finale. Denkbar knapp fiel dieser Lauf aus. 3,0m/sec Gegenwind verhinderten eine anvisierte Bestleistung. Mit 11,98 fehlten  ihr am Ende 3/100stel Sekunden zur Bronzemedaille als Vierte. Damit hatte sie gute Aussichten am nächsten Tag für die 200m . Aus vier Vorläufen wurden die Finalistinnen ermittelt. Hochmotiviert ging sie das Rennen an, hatte nach einem guten Start  ihren besten Kurvenlauf und kam mit Bestzeit von 24,57 Sekunden als Zweite  ins Ziel, die die fünftschnellste Zeit bedeuteten. Leider gelang ihr im Finale kein so guter Kurvenlauf, obwohl sie noch mit 24,70 Sekunden schneller war als ihre vorherige Bestzeit. Mit dem sechsten Rang konnte sie dennoch mit dem Abschneiden zufrieden ihre Rückreise antreten. 

 

   

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