Sport-Treff extra des ETSV 09 Landshut richtet am 7.11.2026 den Kinderturntag aus.
Über die fast 9m Weltrekord im Weitsprung kann das graue Riesenkänguru nur lachen: 13,5m springt es aus dem Stand. Die Tiere sind die besseren Athleten. Doch am Kinderturntag des ETSV 09 Landshut können die Kinder in die Rolle der tierischen Weltmeister schlüpfen. In der Halle warten von 13 bis 16 Uhr aufregende Safari- Challenges auf die Abenteurer im Kindergarten- und Grundschulalter: springen, klettern, laufen, hangeln, werfen und fliegen. Bei vielen phantasievollen Übungen können die Kleinen ihre Eltern herausfordern. Ob die auch geschickt sind wie ihre Söhne und Töchter? Wer alle Kontinente turnerisch bereist hat, hat sich eine Urkunde verdient. Schon etwas ambitioniertere Kinder können in der anderen Hallenhälfte sich unter Anleitung durch erfahrene Turnerinnen und Turner an den Geräten der Leistungsgruppe ausprobieren.
Damit das tierische Ambiente abgerundet wird, dürfen sich die Kinder im ersten Stock des Foyers Tiermasken basteln oder sich als wilder Tiger, Löwe oder zartes Kätzchen schminken lassen. Dort wartet auch die Cafeteria auf die Familien. Es gibt eine Auswahl an heißen und kalten Getränken, Kuchen und Snacks. Eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht erforderlich, eine Anmeldung mit Angabe des Alters der Kinder wird erbeten (
Text und Bild: Kerstin Schedlbauer, Integrationsbeauftragte ETSV09 Landshut
An 3 Tagen im September wurden die Vereinsmeister der Stockschützen ermittelt. Mit einer kleinen Feier am vergangenen Montag wurden die Sieger geehrt und prämiert.
Die Sieger
Mike Denner (254 Punkte)
Andrea Kock (265 Punkte)
Auf Platz 2 und 3 bei den Damen landeten: Zörner Heidi (262 Punkte) und Patricia Heindl (181 Punkte)
Auf Platz 2 und 3 bei den Herren landeten: Gremmer Hans (234 Punkte) und Vetterl Konrad (230 Punkte)



Dabei trafen sich 12 Teilnehmerinnen an fünf Abenden zum Erfahrungsaustausch und zur Motivation durch die Leiterin Sabine Wittmann. Am ersten Abend gab es für alle ein Info-Blatt zum Ablauf der einwöchigen Fastenkur und eine praktische Einkaufsliste. Die Bürstenmassage und ein Leberwickel waren das Wellnessprogramm für zu Hause. Eine Fastenmeditation stimmte die Teilnehmerinnen auf die Kur ein. Bei den weiteren Treffen gab es immer wertvolle Informationen, gepaart mit praktischen Tipps und Rezeptvorschlägen. Ganz begeistert waren die Frauen vom Begleitprogramm. Hier durften sie QiGong ausprobieren, auf der Faszienrolle ihre Muskeln entspannen, Triggerpunkte mit dem Tennisball lösen und Fantasiereisen entführten in eine andere Welt. Der Höhepunkt war wohl die Klangschalenmeditation.
Alle waren sich einig, dass dieser Kurs eine wertvolle Erfahrung war und sie ab jetzt bewusster mit mehr Gemüse und Kräutern in der Küche arbeiten. Nebenbei sind natürlich auch ein paar Kilos gepurzelt. Dieser Kurs findet zwei mal im Jahr statt. Einmal in der Fastenzeit und einmal im Oktober. Auskunft gibt die Ernährungsberaterin und Gesundheitstrainerin Sabine Wittmann, Tel. 0157/50161739
Am Sonntag, den 11.10.2026, fand erneut der alljährliche Workshop der Boogie Feet's statt.
In diesem Jahr stand das Thema
„Wie bewege ich meinen Körper passend zur Musik und wie interpretiere ich Musik mit meinem Körper?“
im Mittelpunkt.
Für diesen besonderen Trainingstag konnten wir den ehemaligen Turniertänzer und renommierten Trainer Florian Pogats gewinnen. Ganz nach seinem Motto „Jeder kann tanzen und mit Humor geht es leichter“ vermittelte er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit viel Witz, Begeisterung und Leidenschaft für den Boogie, wie einfach es sein kann, sich passend zur Musik zu bewegen und ihren Rhythmus sowie ihre Stimmung tänzerisch auszudrücken.
Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops lag auf dem bewussten Hineinhören in die Musik. Dabei wurde geübt, die Musik nicht nur zu hören, sondern auch zu fühlen. Gemeinsam erarbeiteten und erprobten die Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten, Musik mit ihrem Körper zu interpretieren und tänzerisch umzusetzen.
Durch regelmäßige Partnerwechsel wurden zudem die Fähigkeiten im Führen und Folgen weiter geschärft. Das neu Erlernte sollte direkt mit wechselnden Tanzpartnerinnen und Tanzpartnern umgesetzt werden. Gleichzeitig bot dies eine ideale Gelegenheit, die externen Teilnehmer schnell in die Gruppe zu integrieren und das gegenseitige Kennenlernen zu fördern.
Nach viereinhalb Stunden ging ein abwechslungsreicher und lehrreicher Trainingstag zu Ende. Es wurde viel gelacht, intensiv trainiert und vor allem mit großer Freude getanzt. Die Paare konnten zahlreiche wertvolle Tipps und neue Impulse mitnehmen, um ihr Boogie-Repertoire weiter auszubauen und ihren individuellen Tanzstil zu verfeinern.
Qi Gong ist Teil der traditionellen Chinesischen Medizin und umfasst Übungen, in denen Körperhaltung, Bewegung, Atmung, Aufmerksamkeit und innere Ruhe miteinander verbunden werden.
So sollen wir unsere Lebensernergie(Qi) durch regelmäßige Übung aktivieren.
Kursstart: Mittwoch, 11.11.26, um 18.30 bis 19.30 Uhr
Ende Mittwoch, 27.01.27 (23./30.12. frei)
(umfasst 10 Stunden)
Schnupperstunde am Mittwoch, den 4.11., um 18.30 Uhr
Wir sind im großen Gymnastikraum des ETSV-09 Landshut,
für Mitglieder 40 €, Nichtmitglieder 90 €
Anmeldung und Auskunft bei: Sabine Wittmann, 0157/50161739, Entspannungs - Qigongtrainerin
Am vergangenen Sonntag luden die Stockschützen des ETSV 09 Landshut zu einem Event der besonderen Art, nämlich dem Abteilungsturnier. Der Einladung an alle Abteilungen des Vereins folgten die Kegler, Fußballer, Karatekas, Leichtathleten, Dartspieler und Turner. Natürlich folgte auch das Präsidium um Ludwig Stangl dieser Einladung und stellte eine Mannschaft. Der Präsident ließ es sich nicht nehmen, das Turnier zu eröffnen und lobte besonders, dass diese Veranstaltung zum Zusammenhalt der Vereinsmitglieder beitrage und ein gemeinsames Miteinander hierdurch gefördert wird. Mit großem Engagement und sehr viel Spaß begegneten sich die verschiedenen Abteilungen auf den Bahnen. Einige Talente konnten gesichtet werden und es wurde um jeden Punkt gekämpft. Die vielen Helferlein der Stockschützen begleiteten die "Neulinge" und führten sie sicher durchs Spiel und den Schreibkram.
Am Ende setzten sich die "alte Hasen" der Kegler mit 10:2 Punkten durch vor den Fußballern mit 9:3 Punkten und den Karatekas mit 6:6 Punkten. Auf Platz 4 landeten die Leichtathleten vor dem Präsidium, den Dartspielern und den Turnern.
Natürlich sorgten die Stockschützen auch für die Verpflegung der Gäste, das Wetter war praktisch wie bestellt und so konnte man einen spannenden und emotionalen Sonntag Nachmittag erleben. Abteilungsleiteterin Andrea Kock bedankte sich für das faire Spiel und überreichte den Keglern einen wunderbaren Glaspokal. Auch für den 2. und 3. Platz hatten die Stockschützen einen Preis vorbereitet.
Vielen Dank an alle die fleißig im August für uns gevotet haben. Zusammen haben wir es geschafft uns gegen unseren Mitbewerber durchzusetzen.
Der Gewinn:

Das Geld hilft uns bei der Instandsetzung der Sparda-Bank-Sporthalle und deren Gerätschaften.
Weitere Infos (welche Filialen gelten für den ETSV 09) folgen im Oktober.
Im Namen des Präsidiums
Petra Schedlbauer
Schriftführerin des ETSV 09 Landshut
Am 5.9.26 fand das Duo-Mixed-Turnier auf unseren Bahnen statt. Mit Spaß und Ehrgeiz kämpften die Duo-Teams um jeden Punkt. Platz 1 holte sich der FC Teugn mit 12:4 Punkten und verwies damit den punktgleichen ETSV 09 Landshut auf Platz 2.
Der gesellige Ausklang bis spät in die Nacht rundete das gelungene Turnier noch zusätzlich ab und hinterließ bereits jetzt Vorfreude aufs nächste Jahr. Schee war`s!
Zum traditionellen Dachauer Volksfestsportfest fanden sich trotz hoher Temperaturen noch rund 150 Teilnehmer zum Wettkampf ein. Eine Gruppe der LGler nahm diesen Wettkampf gerne noch vor der Ferienpause in Angriff und verzeichnete dabei noch beachtliche Leistungen.
Die beste Einzelleistung gelang Sarah Endres über 400m der Frauen, die mit einem couragierten Lauf in 60,27s Schnellste war. Hier gelang der Jugendlichen Lilian Pidhorjanskyi noch einmal ein guter Lauf, wo sie knapp an ihre Bestleistung in 63.65s anknüpfte und Vierte wurde. Im Weitsprung verpasste Sarah Endres mit 4,80m knapp das Podium als Vierte gefolgt von Katharina Reichel, die 4,72m sprang. Maximilian Ott qualifizierte sich mit 11,54s für den Finallauf der Männer ebenso wie Markus Summer, der 11,77s Bestzeit sprintete, jedoch wegen einer Rückenverletzung auf einen weiteren Start verzichtete. Maximilian steigerte sich im Finale noch auf gute 11,41s und wurde Siebter. Konstantin Krikellis verbesserte seine Bestleistung auf 11,97s und Raphael Schönberger auf 12,46s. Eine Bestmarke verzeichnete auch Franziska Steinlehner über 200m der Frauen in für sie guten 28,87s, nachdem sie vorher über 100m 13,96s lief. Anna Kunst sprintete über 100m bei den U 18-Sprinterinnen 13,55s und lief über 200m gute 28,15s, wo sie schnellste Schülerin war. Magdalena Dormeier startete als Schülerin bei den Frauen und musste mit der 4kg-Kugel stoßen. Hier erreichte sie 8,25m und wurde Sechste. Jonas Zedler startete in der Klasse U 18 über 100m und wurde Vierter in 12,40s. Konstantin Krikellis endete die 400m in 59,11s als Zweiter. Nach längerer Verletzungspause lief Oldie Markus Ott die 100m in 12,92s.Tanja Haas benötigte über 100m der Frauen 14,10s.
Bepp Schieder war in mehreren Funktionen (Vereinsjugendleiter ab 1976 und Sportleiter ab 1985) nicht nur für den sportlichen Bereich tätig, sondern wirkte bei allen anfallenenden Baumaßnahmen, wie dem Bau der 1. Sporthalle im Jahr 1971 und dem Bau des Vereinsheim (1998/99) in den jeweiligen Bauausschüssen maßgeblich mit.
Ebenso kümmerte er sich um die Vermarktung der Hallennutzung für große und kleiner Veranstaltungen in der Sporthalle und bescherte damit der Bürgerschaft der Stadt nicht nur denkwürdige Konzert- und Ballerlebnisse, sondern dem Verein auch wichtige Zusatzeinnahmen.
Sein größtes Verdienst ist sicherlich 1984 – in Zusammenarbeit mit Günther Hornschuh als ersten Übungsleiter – die Einrichtung der ersten Herzsportgruppen als Grundstein des mittlereile beachtlich großen Rehasport- und Gesundheitssportbereichs in der 09er Turnabteilung.
Bis zum Schluss nahm er interessiert an Vereinveranstaltungen teil und besuchte regelmäßig seinen Fußballer-Stammtisch. Im jahr 2008 wurde er zum ehrenmitglied dernannt Er verstarb am 11. August im Alter von 91 Jahren. Wir werden ihm in großer Dankbarkeit ein ehrendes Andenken bewahren.
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Am Wochenende war nach Hösbach im letzten Jahr die Stadt Hof mit den bayerischen Meisterschaften für die Männer und Frauen sowie U 18 männlich und weiblich an der Reihe. Wie überall in Bayern hatten die Athleten mit den hohen Temperaturen zu kämpfen. Sieben LG-Athleten stellten sich der Konkurrenz. Beste Platzierung erreichte dabei Isabella Eichhorn im Speerwurf als Vierte.
Bereits am Samstag war Maximilian Ott als Erster über 100m an der Reihe. Leider gelang ihm dieses Mal kein so guter Start, der über 100m doch ausschlaggebend ist. Dennoch qualifizierte er sich in 11,54s für den Zwischenlauf, wo er sich nochmal verbessern konnte auf 11,48s. Sarah Endres erreichte ebenso über 100m in 13,13s das Ziel, die immerhin Saisonbestleistung bedeuteten. Die 4x100m-Staffel der Frauen war nach dem guten Rennen in der Altersklasse U 23 hoch motiviert und wollte sich nochmals steigern. Doch eine Erkältung bei Teresa Seber und eine Knieverletzung bei Michelle Appelon machten sich dann trotzdem bemerkbar. Michelle Appelon, Sarah Endres, Teresa Seber und Eva Kolbinger erreichten nach 50,94s das Ziel, das mit Rang sechs unter der starken Konkurrenz bedeutete.
Am Sonntag war nach zahlreichen beruflichen Reisen Isabella Eichhorn im Speerwurf am Start. Bereits bei den niederbayerischen Meisterschaften zeigte sie mit 40,62m ein starkes Ergebnis, das sie noch toppen wollte. Sie verzeichnete zwei Würfe über die 40m-Grenze, wo der Weiteste mit 40,19m leider „nur“ zum vierten Platz reichten. Sophia Hones qualifizierte sich in der Altersklasse U 18 über 100m-Hürden. Sie steigerte ihre bisherige Bestleistung deutlich auf gute 16,37s bei leichtem Gegenwind.
Damit steht am 15.August noch ein Abschlußwettkampf in Dachau an, bevor die Athleten in den wohlverdienten Urlaub gehen.

Benedikt Meyer steigert sich im Neunkampf erneut
In Regensburg veranstaltete am vergangenen Wochenende der Bayerische Leichtathletikverband seine Landesmeisterschaften im Mehrkampf. Von der LG Region Landshut waren mit Sarah Endres und Luisa Englisch (ETSV 09 Landshut) im Siebenkampf der U23 und Benedikt Mayer (TSV Ergoldsbach) im Neunkampf der U14 drei Athleten am Start.
Die Meisterschaften in der „Königsdisziplin“, dem Mehrkampf, sind in jedem Jahr ein Höhepunkt im Wettkampfkalender des Bayerischen Leichtathletik-Verbandes.
In der Frauen U23 Klasse schafften es Luisa Englisch und Sarah Endres mit starken Vorleistungen ins hochklassige Starterfeld. Nur hatte bei Luisa Englisch die Vorbereitung nicht so richtig funktionieren wollen, und eine kleine, aber langwierige Verletzung am Fußgelenk sowie eine Erkältung hatten die Erwartungen doch sehr gedämpft. Dennoch gelang ihr zum Auftakt mit 16,35 Sekunden ein recht ordentliches Rennen über 100m-Hürden, bevor sie im Hochsprung, der fast drei Stunden dauerte, mit übersprungenen 1,60m ein Top-Ergebnis ablieferte. Nach ordentlichen Leistungen im Kugelstoßen und über 200m ging sie auf einem guten Platz im Mittelfeld der Konkurrenz in den zweiten Wettkampftag. Hier erreichte Luisa Englisch mit 4,90m im Weitsprung zwar keine Top Leistung, aber im Vergleich zu ihren Konkurrentinnen machte sie Plätze gut. Mit guten 30,46m im Speerwurf und 2:42,94 Minuten über 800m nutzte sie die Chance auf einen Medaillenrang. Mit 4.035 Punkten sicherte sich die Landshuterin völlig überraschend die Bronzemedaille in der Klasse U 23.
Irgendwie lief es bei Sarah Endres am ersten Tag nicht wie erhofft. Sie hatte nach ihrem Abitur im Mai optimal trainieren können und auch bereits bei vielen Wettkämpfen überzeugt und war mit einigen Erwartungen in den Mehrkampf gegangen. Doch schon in der ersten Disziplin über 100m Hürden passierte früh im Rennen ein Rhythmusfehler der gleich mehrere Sekunden und viele Punkte kostete. Auch im Hochsprung sollte es nicht klappen und Sarah musste sich mit übersprungenen 1,33m zufriedengeben. Dann folgte auch noch im Kugelstoß mit 8,68m nicht die kalkulierte Leistung. Nur in der letzten Disziplin des Tages über 200m startete sie mit guten 27,02 Sekunden ihre Aufholjagd in der Gesamtwertung. Ein guter zweiter Tag mit 4,93m im Weitsprung, 29,93m im Speerwurf und herausragenden 2:24,60 Minuten über 800m brachten 3.839 Punkte und einen am Ende doch sehr guten fünften Rang in der U23 ein.
In der Altersklasse M14 startete Benedikt Meyer von der LG Region Landshut im Neunkampf. Dieser Wettbewerb war in Regensburg keine Bayerische Meisterschaft – die hatte bereits vor sechs Wochen stattgefunden, wo Benedikt Meyer Dritter wurde. Der erneute Neunkampf hatte zum Ziel, die Qualifikationsnorm für die „Deutschen“ zu erreichen. Mit 4248 Punkten verbesserte sich der 14jährige erneut, verpasste jedoch knapp die geforderte Norm. Seine Leistungen können sich durchaus sehen lassen: 100m 13,37s, Bestmarke über 80m Hürden in 12,96s und im Kugelstoß mit 8,91m, Weitsprung 4,86m, Hochsprung 1,48m, Diskus 26,66m, Stabhochsprung 2,50m, Speerbestleistung mit 34,44m und 1000m in 3:20,80min.

Ein Wochenende mit vielen guten Ergebnissen und Bestleistungen liegt hinter den LG-Leichtathleten. Auf der schönen, weitläufigen Schul-Sportanlage in Aichach wurden die bayerischen Meisterschaften der Klassen U 23, U20 und U 16 (M/W 14 und 15) durchgeführt. Wenn auch keine Medaille nach Hause gebracht wurde, doch die guten Leistungen waren sehr überzeugend.
In der männlichen Jugend stach vor allem der 17-jährige Johannes Oberpriller heraus. Er steigerte sich am Samstag in einem starken 400m-Rennen um eine Sekunde auf 52,57 Sekunden, obwohl er in der höheren Klasse U 20 starten musste, da er am Termin seiner Meisterschaften U 18 beim Jugendaustausch in Japan ist. Seine 200m-Bestzeit verpasste er am Sonntag nur knapp mit 23,82s.
Maximilian Ott hatte ein echtes Erfolgswochenende: Über 100m steigerte er sich in der Klasse U 23 auf starke 11,30s und es fehlte nur 1/100stel Sekunde für einen Finalplatz. Am Sonntag bescherte er noch einmal eine Bestmarke über 200m in 23,62s.
Der Schüler M 15, Paul Voit, war ebenso in Bestform. Im Hochsprung steigerte er sich auf 1,61m und über die 80mHürden auf gute 12,39s. Benedikt Mayer, der erst kürzlich Bronze im Neunkampf erzielte, war bei den 14-jährigen gleich drei Mal am Start: Im Stabhochsprung überquerte er gute 2,40m (7.), im Diskuswurf kam er knapp an seine Bestmarke mit 27,52m (9.) und im Hochsprung überquerte er 1,45m.
Bei den Mädels war die 14-jährige Ylvie Maloumby die Beste. Über 100m steigerte sie sich um 2/10tel-Sekunden auf starke 13,10s und war dadurch im B-Finale, wo sie noch einmal 13,18s auf die Bahn zauberte und hier Sechste wurde. Im Weitsprung bewies sie einmal mehr ihre Nerven. Der dritte Sprung mit 4,86m brachte ihr einen Platz im Finale, wo sie sich auf 4,90m steigerte und den guten fünften Platz belegte. Mira Petrushansky sprintete über 100m 13,74s. Die 15-jährige Daria Wenger steigerte sich auf zwei Bestmarken: Über 300m gelang ihr eine deutliche Verbesserung auf 44,30s und über 800m heißt die neue Marke 2:26,11 Minuten. Ebenso verbessern konnte sich über 300m Friederike Oswald, für die 45,38s gestoppt wurden. Die 4x100m-Staffel U 16 mit Mira Petrushansky, Ylvie Maloumby, Lena Wenger und Anna Kunst liefen gute 52,74s.
In der Klasse U 23 startete Sarah Endres im Weitsprung und erreichte mit 4,82m im Finale Rang acht. Über 200m kam sie in 27,20s durchs Ziel. Die 4x100m-Staffel startete mit Michelle Appelon, Sarah Endres, Teresa Seber und Eva Kolbinger und steigerte sich auf gute 50,69s. Leider verpassten sie wie die männliche U 23-Staffel als Vierter knapp eine Medaille. Lilian Pidhorjanskyi lief in der Klasse U 20 die 400m in 64,76s.
Was braucht eine Pyjamaparty?
Spiele, Essen, Unterhaltung und natürlich eine Kissenschlacht. All dies wurde den acht Mädels der Mädelsparkourstunde des ETSV 09 Landshut und ihren Trainerinnen Silke Wolf und Petra Schedlbauer dieses Wochenende in Regensburg geboten. Zusammen mit der dortigen Girlsgruppe fand in deren Parkourhalle erst ein freies Training statt. Anschließend wurde Kraft getankt beim Buffet, welches aus den mitgebrachten Speisen der Sportlerinnen bestand.

Dabei wurde noch fleißig die Zeit genutzt, um die Namen aller zu lernen. Dies wurde für das folgende Spiel wichtig – die Gewinnermannschaft durfte sich zuerst einen Schlafplatz innerhalb der Halle suchen. Der Ehrgeiz war geweckt. Ob auf der Couch, einer Weichbodenmatte oder der Airtrack, jede fand einen Platz, der ihr gefiel. Neben den Cubs, war als Schlafplatz zum Leidwesen der Kids die Schnitzelgrube ausgeschlossen. Doch für eine ordentliche Kissenschlacht war sie bestens geeignet. Der Abende wurde mit einem gemeinsamen Film abgeschlossen. Dann hieß es endgültig schlafen gehen.

Mehr oder weniger ausgeruht ging es am Morgen mit Waffeln und den Resten vom Vorabend weiter, bevor es aufräumen hieß und Verabschiedung von der Halle und der heimischen Gruppe. Doch unsere Landshuter dachten noch nicht daran heimzukehren. Erst wurde dem Outdoor-Parkourplatz an der Donau ein Besuch abgestattet und dessen Möglichkeiten erkundet.

Mit Backfull und Shwinggainer hatte sich manch eine an neue Herausforderungen bei diesem Ausflug gewagt. Mittags nahmen die Eltern die erschöpften Mädels wieder am 09-Gelände in Empfang. Eine ganz normale Pyjamaparty eben.
Text und Bilder: Petra Schedlbauer
Goldregen für Landshuter Akrobaten: „Showteam Intoxication“ glänzt bei der European Gym for Life Challenge
Strahlende Gesichter und eine Goldmedaille im Gepäck: Für das Showteam Intoxication vom ETSV 09 Landshut hat sich die Reise ins italienische Pistoia mehr als gelohnt. Bei der diesjährigen „European Gym for Life Challenge“ setzte sich die Gruppe in einem internationalen Teilnehmerfeld von 78 Gruppen mit insgesamt 5.000 Teilnehmer*innen aus ganz Europa durch und sicherte sich mit ihrer „Queen“-Nummer das höchste Prädikat: Gold.

Dieser Erfolg war jedoch kein Einzelfall für die bayerische Delegation: Alle drei bayerischen Gruppen, die die Reise in die Toskana angetreten hatten, konnten die Wertungsrichter überzeugen und wurden mit der Gold-Wertung ausgezeichnet. Neben der intensiven Vorbereitung und dem Wettbewerbsdruck kam auch der Teamgeist nicht zu kurz, den die Landshuter Sportler/innen an ihren freien Tagen bei Ausflügen in die kulturellen Metropolen Florenz und Pisa sichtlich genießen konnten.

Lange ausruhen kann sich das Team nach dem internationalen Erfolg jedoch nicht. Das Showteam Intoxication bereitet sich nun intensiv auf seine nächsten Wettkämpfe und Auftritte vor.
Text und Bilder: Petra Schedlbauer
Sechs Titel für die LGler
Eine Woche nach den Bezirksmeisterschaften der Sprinter und Springer war der TSV Deggendorf am Sonntag Ausrichter der Titelkämpfe für die Werfer und Mittelstreckenläufer. Dabei trat die Wurfgruppe um Michaela Eichhorn besonders stark auf: Die LGler mit jeweils sechs Titeln und Bronzeplätzen sowie fünf Vizemeister können sich durchaus sehen lassen.
Bei den Frauen war wieder Isabella Eichhorn im Speerwurf dominant mit 40,62m. Eine Verbesserung ihrer Bestleistung auf exakt 33 Meter verdankt Marie Mieslinger die Bronzemedaille. Auf Platz vier folgte Sarah Endres mit 29,09m, im Kugelstoß holte sie den Titel mit 9,49m. Fielina Brosius verbesserte sich im Diskuswurf auf 26,18m und wurde Zweite. Teresa Seber testete sich in der Klasse U20 für den Siebenkampf im Kugelstoß und wurde Zweite und im Speerwurf Dritte.
Lukas Kausch verzeichnete mit dem Diskus mit 24,52m eine neue Bestmarke und wurde Vizemeister. Im Kugelstoß verfehlte er knapp die Bestleistung mit 8,02m und wurde Siebter.
Tapfer schlug sich die männliche Jugend U 18. Moritz Hösl kam im Kugelstoß knapp an seine Bestweite und wurde Zweiter mit 11,72m, Maximilian Smola lieferte zwei Mal Bestleistung ab: im Kugelstoß mit 11,02m und Diskuswurf 24,31m erhielt er dafür jeweils die Bronzemedaille. In der weiblichen Jugend U 18 gab es gute Leistungen durch Magdalena Maier mit 9,82m (6.) im Kugelstoß und 24, 69m (5.) mit dem Diskus. Julia Weiß steigerte sich im Kugelstoß auf 9,80m als Siebte und im Speerwurf auf 26,34m, wo sie knapp Bronze als Vierte verpasste.
Wenger Daria führte die Siegliste über 800m mit 2:31,58 Minuten an. Auf dem sechsten Platz folgten jeweils mit Bestleistungen Friederike Oswald mit 2:43,84 (6.) und Annika Dopheide mit 12:46,84 Minuten (7.). Friederike wurde im Speerwurf mit einer weiteren Bestleistung von 23,90m Vizemeisterin.
Bei den Schülern M 14 war Benedikt Meyer wieder in Bestform: Platz eins über 800m in Bestzeit von 2:27,13 Minuten, Dritter mit 25,33m im Diskuswurf und Fünfter im Kugelstoß mit Bestweite von 8,84m.
Anna Kolbeck verbesserte sich über 800m in der Klasse W 13 auf starke 2:34,31 min und wurde Meisterin, im Speerwurf fehlten nur wenige Zentimeter zu einer Bestmarke mit 23,23m und wurde Zweite. Ihre Vereinskameradin Valentina Weinzierl kam in 2:55,21 Minuten als Dritte durchs Ziel. Einen weiteren Sieg holte die 12-jährige Helena Ewender über 800m in Bestleistung von 2:43,10min
